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2014

6. Januar 2014

Somit hätten wir wieder ein Jahr hinter uns gelassen. Ich hoffe ihr habt einige eurer Wünsche erfüllen können und werdet 2014 eine richtig gute Zeit haben.

Das vergangene Jahr war für mich eher durchwachsen, obwohl es ursprünglich äußerst lustig eingeleutet wurde. Kurzes Replay: Zu Silvester fuhren Stephie und ich ziemlich spontan (und verplant) mit einer Schaufel, einem Sack Kohle, Pringlesdosenlautsprecher, Fleisch, Axt und Taschenlampe zu den Externsteinen, um dort zu grillen. Doof nur, dass es nieselte und darüber hinaus arktische Temperaturen vorherrschten. Continue Reading

IDKFA <3

10. Dezember 2013

Zwanzig Jahre ist das schon her.
Danke John Carmack für viele wundervolle Stunden.

Adiós Facebook.

1. Oktober 2013


Vier Monate sind mittlerweile vergangen, seit dem ich den digitalen Selbstmord vollzog und dem blauen Riesen den Rücken kehrte. Zusammen mit Facebook wanderten eine ganze Reihe virtueller Freundschaften und Altlasten aus vergangenen Zeiten in den Schredder. Auch wenn man es nun vermuten könnte, sind die Gründe für diese Entscheidung nicht in der Privacy-Hilfe-die-NSA-sieht-alles-Schublade zu suchen, denn ich war und bin kein Aluhelmträger – beileibe nicht. Die Gründe für die „Kündigung“ beziehen sich einzig und allein auf den allgegenwärtigen, digitalen Brainfuck, dem ich mich nicht mehr aussetzen wollte.
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Wir bauen uns eine TimeCapsule.

15. September 2013

Backups sind toll, soviel steht fest. Und Backups, die ohne nervige Rumgestöpsel im Hintergrund erstellt werden, sind erst so richtig super. Leider bedarf es in Steves’ proprietärer Apfelwelt auch hier wieder einiges an monetären Investitionen. Kurz gesagt: Man benötigt eine spottbillige *hüstel* TimeCapsule oder zumindest eine Airport Express mit angepropfter USB Platte, um Backups over the air via Timemachine durchzuführen.

Wer, wie ich, keine Lust auf den Erwerb eines der o.g. featurebefreiten DAU-Router hat, steht normalerweise doof dar. Da mein Router (Netgear WNDR4000) allerdings über einen USB Port an der Rückseite verfügt, habe ich mich mal ein wenig mit der Materie auseinandergesetzt und mich gefragt, weshalb genau die Zusammenarbeit mit TimeMachine damit nicht funktioniert.

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Kozmik Artifactz Redesign

25. Juni 2013

Kozmik Artifactz Mockup
Nach wochenlanger Arbeit steht nun das Redesign vom Kozmik Artifactz / Bilocation Records Label.

Selten habe ich so verbissen an etwas gewerkelt und so viel Herzblut in einen Auftrag gesteckt. Und ohne die Arbeitsteilung mit der guten @apfelmade wäre das Teil auch noch lange nicht fertig. Es hat wirklich Spaß gemacht, zur Abwechslung mal an einem Projekt zu werkeln, hinter dem man wirklich steht und mit dem man sich darüber hinaus auch persönlich identifiziert. Und das Beste daran ist sowieso, dass sich die beiden Inhaber des Labels tatsächlich den Arsch über das Ergebnis abfreuen und uns auf ihre ganz persönliche Weise dafür entlohnen. Ich denke, die Jungs werden mit ihrem neuen Auftritt so einiges an Ruhm einfahren, denn kaum ein Label dieser Größenordnung besitzt einen derart fetten Webauftritt.

Also dann, folgt alle @kozmikartifactz wühlt euch fleißig durch das Angebot und krallt euch möglichst viele Platten. Deren Zeug ist durch die Bank grandios… ich weiß das, denn mein Vinylregal ist inzwischen voll mit deren Zeug!

Kinderkackedubstep

21. Juni 2013

Zugegeben, Dubstep gehört zu den Schlimmsten Modeerscheinungen unserer Zeit. Allerdings ist das, was der auffällig frisierte Herr mit seinem Tiergeräusche-Computer-Dings veranstaltet, ganz wunderprächtig. Wer besorgt mir jetzt so ein Teil?

Viva la Sammelwahn!

8. Juni 2013

Woop Woop! So langsam kann man wirklich von einer seriösen Sammlung sprechen! In der Erdbeerhauptzentrale regnete es wieder mal Vinyl – und das nicht zu knapp.

In erster Linie wurde ein wenig in der Kultecke aufgestockt. Neben der Originalpressung (!) der Great Southern Trendkill, findet auch eines der imho besten Platten überhaupt ihren Platz: Destroy Erase Improve von Meshuggah in der remastered und streng limitierten neuen Auflage mit verdammt geilem Splatter Vinyl. Das Teil läuft standardmäßig mit halber Geschwindigkeit – Ideal, um die unglaubliche Komplexität des Albums mal auf andere Art und Weise zu genießen. Das Interessante dabei ist, dass das Album auch in Slowmo ziemlich abgefahren und geil klingt.

Die Nebula, sowie die Kadavar kam straight aus Norwegen ins Haus geflattert. Die Lieferung dauerte fast 6 Wochen und ich hatte schon ein wenig Angst, dass mich der Discogs Seller über den Tisch gezogen hat… am Ende wurde jedoch alles gut. Cliff Richard & Fats Domino war ein Geschenk von einer Freundin meiner Mutter. Die Platten lagen bei ihr wohl noch in der Garage und haben ganz schön gelitten und wurden unter anderem auch als Notizblock genutzt. 😉

Olli Schulz wurde völlig unverhofft aus der Düsseldorfer Erdbeerzweigstelle versendet. Ich freute mir den Arsch ab, als ich völlig verwirrt das Paket an der Tür entgegen genommen habe (schließlich hatte ich nix bestellt). Beim Aufreißen des Kartons wurde mir dann schnell bewusst, das die Prinzessin einkaufte. Die beiden Alben bedeuten mir sehr viel und ich wusste bis zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht, dass der Olli die Dinger sogar als Platte im Sortiment hat.  Fantastsich!

Auf die Thumlock und White Witch Canyon freute ich mich ebenfalls enorm. Eines Abends stand der Hannes bei mir vor der Tür und überreichte mir die frische Pressung der Emerald Liquid. Hammer! Das Ding gehört wirklich mit zu den besten Stoner Alben die ich kenne und dank dem Kozmik Artifactz/Bilocation Label wird dieses Meisterwerk endlich auf einem hochwertigen Medium gewürdigt. Die White Witch ist ebenfalls ein Prachtaftstück (ebenfalls Kozmik/Bilocation). Ohne die Bekanntschaft mit dem o.g. Herrn hätte ich von der Band wohl niemals Wind bekommen.. und das wäre vorsichtig ausgedrückt ein herber Verlust gewesen.

Auf die Gojira bin ich ebenfalls stolz wie Oskar. Ursprünglich wollte ich mir die „The Way Of All Flesh“ ins Haus holen… allerdings hätte die Platte mit stolzen 130€ zu Buche geschlagen. Es existieren nur wenig Pressungen und aufgrund der überirdischen Perfektion dieser wunderbaren Deathmetal-Kapelle sind die natürlich mehr als begehrt. Durch Zufall habe ich dann eine Auktion der L’enfant Sauvage gesehen, bei der der Album titel komplett falsch geschrieben war und somit die Gebote ausblieben. Bei Discogs geht die Platte durchschnittlich für ~75€ weg. Ich zahlte letztlich 14€. Hammer! Gojira solltet ihr Euch wirklich mal zu Gemüte führen. Für Fans der etwas härteren Gangart gibt es imho kaum etwas besseres – Für mich momentan die absoluten Herrscher des komplexen Deathmetals.

Zu guter Letzt folgt die Young Mountain der texanischen Post-Rock Band „This Will Destroy You“. Von der Platte bin ich enttäuscht. Ich zahlte einen ordentlichen Betrag und erwartete eigentlich ein Gatefold-Sleeve. Was ich bekam war ein bescheuertes Stück Pappa mit ner Vinyl drin. Völlig billig und die Vinyl ist unterirdisch schlecht durch das nicht vorhandene Sleeve geschützt. Naja… Umtausch wäre nicht drin gewesen und eigentlich ist die Band auch viel zu geil.

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Tolle Zeit war toll.

31. Mai 2013


Die letzten Wochen waren ganz und gar wundervoll. Obwohl der @apfelmade und mir selbst die Arbeit mal wieder bis zum Hals stand und wir uns auch privat so einiges auf den Buckel geladen haben, fanden wir dennoch genug Zeit, die es gemeinsam zu verbringen galt.

Das Highlight war sicherlich das Desertfest in Berlin, auf dem wir uns ganze drei ganze Tage lang exorbitant hochqualitative Musik in die Ohren haben fließen lassen. Neben Dozer, Unida, Yawning Man, Samsara Blues Experiment oder 1000 Mods entdeckten wir auch dieses Jahr wieder einen ganzen Shitload weiterer Bands, ohne deren Musik wir nicht mehr existieren möchten. Kadavar ist so ein Beispiel: Feinster 70s (Stoner) Rock, unvergleichbarer Sound, unendlich talentierte Musiker.

Nach dem Festival können wir übrigens nun auch endlich von uns behaupten, Lowrider live erlebt zu haben. Hammer. Auf dieser Welt gbt es nicht viele Bands, die so dermaßen viele Eier besitzen dürften. Danke an dieser Stelle auch nochmals an @gunnarbob und seine liebe Julia, die uns wieder mal Asyl gewährten und uns darüber hinaus mit gnadenlos gutem Essen verwöhnten. Es war wie immer fantastisch.  Continue Reading

tool // mechanics

9. April 2013

Habe nun endlich mein privates 3D Projekt durch den Encoder jagen dürfen. Insgesamt hab ich mich mal wieder viel zu sehr übernommen. Ursprünglich wollte ich einen Abend lang etwas bauen, über Nacht rendern und das Endprodukt am nächsten Tag zu Vimeo schubsen… letztlich hat dieser Plan allerdings nicht ganz so toll hingehauen. Dennoch: Get Shit Done und so.

Herausgekommen ist letzten Endes eine Titleanimation, deren Inspiration irgendwo zwischen Transformers und Lionsgate zu suchen ist. Das ganze Ding war nen Haufen Arbeit und ich denke, es wird sich ganz gut im Portfolio machen.

Verwendete Tools/Plugins: Cinema4D, After Effects,  Rowbyte Data Glitch, Twitch, Re:Vision RSMB, Cubase. Texturen stammen von überall her. Darunter sogar unsere Osnabrücker Siffbrücke am Hauptbahnhof (dort, wo früher immer die Spritzen lagen).

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