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Alike.

16. Mai 2017

 

» Im Leben lernt der Mensch zuerst das Gehen und Sprechen. Später lernt er dann still zu sitzen und den Mund zu halten. «

Marcel Pagnol

Dieses „Später“ ist die Schulzeit. Die Stunden, die sich endlos zu dehnen scheinen, während wir zu konformer Massenware zusammengestaucht und auf selbige reduziert werden. Der Ort, an dem wir uns zu leeren Gefäßen entwickeln und an dem vermittelt wird, dass nur die eine Antwort korrekt sei – die vorgegebene –, und dass zu viel Hinterfragen gar nicht gern gesehen wird. Die Phase des Lebens, in der man uns unsere Kreativität und Individualität ausprügelt und uns somit versucht auf das nachfolgende Berufsleben vorzubereiten. Ein Leben im gedanklichen Kellerverließ.

Die beiden Filmemacher Daniel Martinez Lara und Rafa Cano Mendez bringen dieses Absurdum unserer Gesellschaft in rund acht Minuten auf den Punkt. Der Film zeigt, wie teuer es uns wirklich zu stehen kommt, wenn wir den Keller nicht mehr verlassen und diesen als Lebensart für uns akzeptieren, das Hinterfragen einstellen und unsere Individualität an die Regeln verkaufen, die uns anerzogen wurden.

Hallo Switch!

13. Mai 2017

Diesen Beitrag verfasste ich bereits vor einiger Zeit auf pixeltyp.de. Er gehört aber auch zu mir, daher crossposte ich das einfach mal.


Nachdem Fabian mir bereits zuvor gekommen ist, möchte ich nun auch meinen Senf zur Nintendo Switch abgeben.

Seit rund zwei Wochen bin ich nun im Besitz der neuen Nintendokiste, nachdem ich dämlicher Weise versehentlich (!) meine Vorbestellung gecancelt habe. Wie dem auch sei, ich hatte die Konsole zum Release nicht. Ein Zustand, der mich mit höchstem Unbehagen erfüllte, weil ich einer der Menschen bin, die sich jeden Rotz zum Release kaufen. Ja, das mag ziemlich beschränkt sein und ja, das ist mir auch durchaus bewusst, aber bei Konsolen werde ich immer ganz kribbelig und mein Gehirn schaltet sich dann stets in ein Art Dulli-Modus. Hier zählen dann nur noch lebenserhaltende Maßnahmen in Form von Nahrungsaufnahme und Technikblödsinn kaufen. So ist das halt. Ich habe gelernt, mit dieser Last zu leben.

Jedenfalls hat sich einige Zeit später die Möglichkeit ergeben, doch noch eine dieser künstlich verknappten Geräte zu ergattern. Es hat oftmals Vorteile, Verkäufer persönlich zu kennen, aber das nur nebenbei. Schön war, dass ich sogar die von mir präferierte Rot-Blaue Kiste bekommen habe. Das triste Grau ist nämlich öde und doof. Grau eben. Ich denke, jeder von euch hat schonmal die Farbe grau in seinem Umfeld gesehen. Das tragen meist ältere Herren. Verdorrte Felder sind oftmals auch grau. Genauso wie Asche, oder Beton. Es gibt auch Grauschimmel, der gesundheitlich sehr bedenklich für den menschlichen Organismus ist. Grau ist somit eine böse Farbe. Deshalb habe ich nun die bunte Variante hier, da ich mich nicht mit solch depressivem Gerümpel umgeben will!

Wie dem auch sei – ich tauschte einen horrenden Geldbetrag gegen die Konsole ein und mir wurde bewusst, dass ein weiterer horrender Geldbetrag von Nöten sein würde, um selbige nutzen zu können. Somit erwarb ich unter Bauchschmerzen das neue Zelda. Nie zuvor habe ich ein Spiel so dermaßen emotionslos gekauft – das war echt der Wahnsinn. Aber was sollte ich machen? Es gab ja sonst nichts. Und damit meine ich wirklich überhaupt gar nichts! Im Switch Store rollte zu dieser Zeit nicht mal ein Tumbleweed vorbei. Selbst im Weltraum gibt’s mehr Zeug, als dort! Zuhause angekommen packte ich das Ding dann aus und war wahnsinnig positiv überrascht von der Qualität. Bedenke: Es handelt sich hier um eine Nintendo Konsole … und wer schon mal irgendwas von Nintendo in der Hand hatte weiss, dass hochwertige Verarbeitung nicht unbedingt das ist, was diesen Hersteller auszeichnet. Nun ja, die bunten Joy-cons grinsten mich an, es war noch Saft auf dem Akku und ich konnte direkt loslegen. Hier begann auch schon die Liebe zum Detail. Das UI ist extrem aufgeräumt, absolut minimalistisch, hübsch übersichtlich und glänzt mit den coolsten Soundeffekten unter der Sonne. Das meine ich ernst – ich freue mich auch heute noch bei jedem Klick im Menü. Da hat Nintendo ganze Arbeit geleistet. Der Touchscreen ist nun endlich kapazitiv und funktioniert prächtig, die Joy-Cons sind nicht klapprig, als Ladeport kommt USB-C zum Einsatz, es wird sich somit endlich mal an Standards gehalten und das Systemupdate war innerhalb von 2 (in Worten: ZWEI!!) Minuten installiert. Unfassbar.

Glückseligkeit stieg in mir auf.

Und so steckte ich dieses SD-Kartenartige-Plastikgamecartridge aus der viel zu großen Verpackung in die Switch und startete Zelda. Nach und nach stellte ich dann fest, was für ein unfassbar gutes Game ich hier vor mir hatte. Einen dermaßen hohe Dichte an Detailverliebtheit ist mir bisher selten untergekommen. Die Spielwelt ist unfassbar groß und es ist fast unmöglich, sich nicht ablenken zu lassen. Ich ertappe mich ständig dabei einfach nicht in der Lage zu sein, eine gerade Linie zum nächsten Ziel zu laufen. Links ist eine Höhle, die man unbedingt jetzt sofort erkunden muss, rechts befinden sich Wildpferde, die man sich zähmen kann, dann gibts es hier etwas zu sammeln, da etwas zu sammeln, auch diesen Berg könnte man mal hochklettern. Dann schafft man es irgendwann seinen ursprünglichen Weg fortzusetzen und Millisekunden später gräbt sich ein Miniboss aus dem Boden oder andere Geheimnisse offenbaren sich einem. Und es hört und hört einfach nicht auf. Man verliert sich wirklich in dieser absolut grandiosen Spielwelt. Klar, grafisch ist es lediglich gehobener Durchschnitt, auch das Kampfsystem ist verglichen mit den altbekannten Platzhirschen eher mau und es gibt weitaus komplexere Spiele am Markt und dennoch: So viel Spaß hatte ich tatsächlich seit längerem nicht mehr mit einem Videospiel. Der Charme von Breath of the Wild gehört für mich mit zum Besten der letzten Jahre.

Und das ganze auf einer Konsole, die du theoretisch überall mit hinschleppen kannst? Wie geil ist das denn? Vor einigen Tagen war ich beispielsweise mutterseelenallein Wandern. Festes Schuhwerk an den Füssen, Brötchen, Getränk und Switch im Rucksack und rund 10km in den Wald hinein. Im Wald einen See gefunden mit Bank davor, Switch ausgepackt und Zelda angeschmissen. Das war einfach nur wundervoll. Gerade eben war ich mit Zelda zusammen in der Wanne. Auch wundervoll. Ich bin in dieser Hinsicht tatsächlich restlos begeistert von den Möglichkeiten der Switch.

Ein geil unscharfes Bild

Zu den Negativaspekten: Ja, die Switch hat Verbindungsprobleme. Auch ich war davon betroffen. Das Ganze lässt sich allerdings mehr als einfach fixen indem man den linken Joy-Con aufschraubt und ein Stück leitfähigen Schaustoff an eine ganz bestimmte Stelle klemmt. Kostenpunkt 1€ oder so. Natürlich ist das trotzdem unter aller Kanone, dass Nintendo so etwas nicht vor dem Launch auffällt.

Zweiter Negativpunkt: Das Dock. Ja, das Dock ist billig und könnte in der Tat das Display des Tablets zerkratzen, da nirgends dämpfende Materialien verbaut wurden. Du schiebst Plastik auf Plastik. Logisch, dass das auf Dauer nicht gut gehen kann und natürlich ist auch hier Nintendo wieder nicht auf den Trichter gekommen, dass man das hätte anders lösen können. Auch beim Dock „musste“ ich nachbessern, indem ich einfach zwei kleine Filzaufkleber, die man unter Stuhlbeinen befestigt, in das Dock klebte. Zuvor hing mehrere Tage ein Slip meiner Freundin im Einschub des Docks, um die Switch zu schonen. Kostenpunkt auch hier ca. 1€. Also, von den Filzaufklebern jetzt. Nicht von der Unterbuchse. Auf der anderen Seite könnte man natürlich auch einfach vorsichtig beim Einschieben der Konsole sein.

Dritter Negativpunkt: Die Akkulaufzeit ist lediglich okay. Beim Zelda spielen hält die Kiste etwa 4h durch. Das reicht zwar locker für alles aus, aber ich hätte mir eine längere Laufzeit gewünscht. Zudem bin ich mir noch nicht im klaren darüber, wie sehr durch das Dauerladen der Konsole im Dock der Akku gekillt wird, da permanent Strom in und aus den Akku fliesst. Auch bei Nichtbenutzung. Ich könnte mir vorstellen, dass der Akku dementsprechend recht schnell das zeitliche segnet. Aber das wird sich zeigen.

Fünfter Negativpunkt: Das Softwareangebot. Wie bereits gesagt – es gibt bisher nichts wirklich interessantes, bis auf Zelda und das wirklich tolle Snipperclips. 24€ für Shovel Knight, was eh jeder kennt? Nein Danke. 50€ für Bomberman? Hallo? Tolles Spiel, aber … hallo?! Mario Kart wird identisch zur Wii U Version sein und lediglich alle Expansion Packs beinhalten. 60€. Ich kaufte das Game bereits für die Wii U. Völlig egal – man müsste sich das Ding komplett neu zulegen. Angerechnet wird da gar nix. Was zum…?! Ab Herbst kostet der Onlinedienst Geld. Zum kotzen. Bei der Playstation zahle ich gerne für das PSN, da es hier wirklich großartige Gegenleistungen gibt. Bei Nintendo wird das aber garantiert nicht so sein. Am Arsch. Trophäen gibt’s auch keine. Blöd.

Und dennoch: Ich bin seltsamerweise total glücklich mit dem Ding. Zelda und Snipperclips reichen mir tatsächlich für nicht absehbare Zeit aus, da gerade Zelda eine immense Spielzeit aufweist und ich dort wirklich das Bedürfnis habe, komplett alles zu erspielen. Es macht einfach unglaublich viel Spaß. Was danach kommt sei mal dahingestellt und lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen. Ich bin aber guter Dinge, dass die Switch kein Flop werden wird. Dafür ist sie einfach zu gut.

Bottomless Seas

2. April 2017

Just like this once
when I was just like a door
open to anything
open to restless nights.
It feels the same
like i’m burning for the flame,
the fire in the night,
I burn for it despite the journey,
I believe, that leads to bottomless seas.

And the hard ground,
the barren and frozen ground,
it seems so hard to cross it
cause i’m walking backwards.
But this journey, I believe,
will lead to bottomless seas.

Rolling in the twilight for all time
that swallows every fire.
The fire that grows.

Don’t calm me down
my head is starting to pound.
Please don’t change anything.
I am still waking up
to these old sounds,
the same kind that drove me out
are leading me back.
Now i’ve been walking in circles.
But this journey, I believe,
will lead me to bottomless seas.

Rolling in the twilight for all time
that swallows every fire.
The fire that grows.

____

Hot Water Music | Bottomless Seas

Specialized Sirrus Expert Carbon

13. September 2016


Ich hatte Geburtstag und kaufte mir ein neues Rad. Da ich nun wohl tatsächlich Münsteraner geworden bin, ist ein Mountainbike hier eher fehl am Platz. Das stellte ich schmerzlich fest. Es gibt nicht einen einzigen Berg, geschweige denn Wald und das ist alles ganz traurig. In Münster ist alles platt, geregelt, glattgebügelt und ausgebaut. Irgendwie ist das ja ganz schön und praktisch, weil man alles super mit dem Rad erreichen kann, aber mit dem MTB auf solchen Straßen? Ne lass mal.
Zudem liebäugelte ich schon längere Zeit mit einem sogenannten Fitnessbike. Das ist nämlich der neueste Schrei und super hip und voll im Trend und so. Nein im ernst – Das erworbene Rad ist ein Hybrid aus Rennrad und Trekkingbike. Halt schnell, aber nicht so höllisch unbequem, da die aufrechte Sitzposition beibehalten bleibt. Dazu ist das Ding übertrieben leicht und kommt ohne jeglichen Schnickschnack daher. Technisches Blabla erspare ich mir an dieser Stelle. Die Komponenten sind klasse. Für meine Verhältnisse. Klar gibts bestimmt wieder mal Zeug, was hundert mal so gut ist und sowieso viel sinnvoller gewesen wäre aber hey: Dann könnt ihr euch sowas ja kaufen. Ich bin hoch zufrieden mit dem Hobel. Es ist das beste Fahrrad, dass ich je besessen habe. Es ist mein Fahrrad. Ich mag mein Fahrrad und wir werden sicher gute Freunde
 

 

23.547 Tage

31. August 2016

 Es gibt Momente im Leben, die so schwer wiegen, dass man unter ihrer Last beinahe zerdrückt wird. Tage, an denen einem der Boden unter den Füßen weggerissen wird und man nur noch fällt und fällt und fällt und auf ewig weiter zu fallen droht. Um am Ende der Ewigkeit hart aufzuschlagen und beschwerlich nach zu Luft ringen. Ein Atemzug, der wichtig ist – Wichtig, um weiterzumachen, um sich aufzurichten, um klar zu denken, um zu sprechen oder schlicht, um sich in neuen Mut zu verkrallen, um sich wieder in Pose zu bringen und sein Kämpferherz mit einem lauten Schrei zurück in die Spur zu holen. Diese Tage sind es, die meine Mama eine nicht mehr greifbare Zeit begleiteten. Solange, dass ich mich fast nicht mehr daran zurückerinnern kann, wann es einmal anders gewesen ist. Aber nur fast.

Und sie ist eine strahlende Kämpferin. Wohl die größte und hellste, die es auf der Welt geben kann. Bis zuletzt – zu dem Tag, an dem sich ein weiteres Kämpfen und Verbeissen nicht mehr lohnte – wo es sinnlos gewesen wäre, sich erneut gegen das furchtbare Monstrum COPD aufzulehnen und ihm ein weiteres Mal die geballte, von Narben zerfressene Faust in die hässliche Fratze zu rammen. Denn dieses Monster hätte niemals davon abgelassen, weiter zu attackieren, ganz gleich was man dagegensetzt hätte. Das wusste sie. Zu jedem Krieger gehört somit auch Weisheit. Und das Wissen darum, wann der Zeitpunkt gekommen ist, sich dem Unwiderruflichen auszusetzen, gehört dazu. Auch das wusste meine Mama. Und so erhob sie sich nicht ein weiteres Mal, sondern fand ihren Frieden und legte sich schlafen, weil sie müde geworden war. Sie lehnte sich nicht mehr auf und zeigte auch den Ärzten, die wild auf ihr rumschlugen und drückten, sie womöglich anbrüllten und ihr Backpfeifen verteilten zum Abschluss nur noch den Vogel. Sie entschied selbst über sich, da konnte niemand etwas dran rütteln. Niemand hat je Kontrolle über ihr Leben erlangt, sie ist sich treu geblieben entschied stets für sich. Bis zum Schluss.

Dieser Tag war der 29.8.2016 , 11:20 Uhr – Der Tag ihrer endgültigen und wohl wichtigsten Entscheidung. Zuvor gab sie uns und vor allem mir häppchenweise verteilt Dinge mit auf den Weg, die ich tief in meinem Herzen verschlossen habe und mit riesigen Ketten sichere. Dinge, nach denen ich nun leben werde, um genauso ein mutiger Krieger zu werden, wie sie es immer gewesen ist. Dafür habe ich zu danken und für so vieles mehr natürlich auch. Vor allem lernte ich, immer – ganz gleich wie schwer es zu sein scheint – weiterzumachen. Sich ein dickes fettes Fell umzubinden und eine riesige Fahne mit dem Schriftzug „Fuck You“ mit sich herumzutragen. Niemals vor irgendwas auf die Knie zu fallen und Dinge vergeben zu können – Ganz gleich, wie schwer oder drastisch diese zu sein scheinen.

Und es tut mir leid, dass ich den letzten verbliebenen, großen Wunsch nicht mehr erfüllen konnte. Aber lass dir eins gesagt sein, Mama: Du wirst mich wieder glücklich sehen. Irgendwo oben in deiner komischen Wolke, die Du Dir jetzt bestimmt zusammen mit deinen Eltern umdekorierst, weil alles so altbacken aussieht. Sobald Du dort die Fenster geputzt hast und runterschaust, wirst Du es erleben. Ich gebe Dir mein Wort. Und Großmutter wirst Du auch. Im Gegenzug verlange ich nur eins: Grüß Oma, Opa und kümmer‘ Dich bitte um Kohlrabi… auch wenn Du Katzen nicht ausstehen kannst (zumindest, wenn sie groß werden). Irgendwann komme ich Dich besuchen und prüfe das.

Bis dahin,
ich liebe Dich. Du bist ein Teil von mir und das wird sich niemals wieder ändern.

Liebster Award

24. Dezember 2015

Gerade kam eine Mail über das Kontaktformular dieses Blogs rein. Da bin ich erstmal kurz mittelmäßig erschrocken weil ich nicht geglaubt hätte, dass dieses Ding tatsächlich funktioniert. Als ich den kalten Schweiß von der Stirn wischte, las ich die Mail von Onkel Phil (fry2k.de). Da stand irgendwas von Kettenbrief und Nominierung und das ich da mitmachen soll und dann hab ich schon wieder keine Lust mehr gehabt.

Aber hey, ich habe seit einer gefühlten Ewigkeit nix mehr in dieses Internetding reingeschrieben (bis auf die Aktualisierung meines Impressums) und das is ja irgendwo auch ein bisschen traurig. Außerdem kam die Bitte von Phil und Phil ist eine ziemlich töfte Person… und der Grundgedanke dieses „Kettenbriefs“ ist im Grunde recht nett.

„Der Liebster Award ist eine Blogartikelserie, in der sich Blogger gegenseitig 11 Fragen stellen und weitere Blogs mit neuen Fragen nominieren. Das Ziel ist die Vernetzung untereinander und die Leser können so mehr über den Blogger und seine Beweggründe erfahren.“

Also gar nicht so verkehrt. Kann man machen. Also mach ich mal.

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boysetsfire

12. Juni 2015

boysetsfire Tickets

Es gibt ein paar wenige Bands, die ich noch nie zuvor live erlebt habe und immer live erleben wollte. Neben Pantera ist boysetsfire eine davon. Gut, Pantera wird sich wohl niemals wieder ergeben (R.I.P. Dimebag!), aber bei bsf sieht die ganze Sache schon wieder anders aus, denn vor einigen Jahren gab es eine Reunion und seitdem wird wieder fleissig getourt. Im vergangenen Jahr konnten wir leider keine Karte mehr ergattern, aber wenn man dem lieben Markus G. Sänger Glauben schenken darf, muss es fantastisch gewesen sein.

Im Oktober werden wir uns dann einen eigenen Eindruck machen und das wird ganz bestimmt sehr groß!

Fernöstliche Kultur

28. April 2015

Vergangene Woche urlaubte ich für einige Tage in der östlich gelegenen Zwischendimension unserer Galaxis. Dort, wo selten ein Mensch seinen Fuß auf Gottes Boden setzt. Dort, wo aktuelle filmische Werke auf Betamax released werden, wo Pommes noch als Kartoffelstreifen bezeichnet werden und dort, wo das Telefon noch auf seine Einführung wartet. Um es zu präzisieren: In Zwickau.

Nein, im Ernst. Ich war im Osten unterwegs und es hat mir sehr gut gefallen. Die Zeit im Elternhaus meiner Dame ist zwar stets mit exorbitanter Gewichtszunahme verbunden, aber das ist im Grunde völlig in Ordnung, weil es dort stets wahnsinnig gut schmeckt und ein Haufen netter Leute anzutreffen sind.

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