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Liebster Award

24. Dezember 2015

Gerade kam eine Mail über das Kontaktformular dieses Blogs rein. Da bin ich erstmal kurz mittelmäßig erschrocken weil ich nicht geglaubt hätte, dass dieses Ding tatsächlich funktioniert. Als ich den kalten Schweiß von der Stirn wischte, las ich die Mail von Onkel Phil (fry2k.de). Da stand irgendwas von Kettenbrief und Nominierung und das ich da mitmachen soll und dann hab ich schon wieder keine Lust mehr gehabt.

Aber hey, ich habe seit einer gefühlten Ewigkeit nix mehr in dieses Internetding reingeschrieben (bis auf die Aktualisierung meines Impressums) und das is ja irgendwo auch ein bisschen traurig. Außerdem kam die Bitte von Phil und Phil ist eine ziemlich töfte Person… und der Grundgedanke dieses „Kettenbriefs“ ist im Grunde recht nett.

„Der Liebster Award ist eine Blogartikelserie, in der sich Blogger gegenseitig 11 Fragen stellen und weitere Blogs mit neuen Fragen nominieren. Das Ziel ist die Vernetzung untereinander und die Leser können so mehr über den Blogger und seine Beweggründe erfahren.“

Also gar nicht so verkehrt. Kann man machen. Also mach ich mal.

1. Welches Ereignis im Jahr 2015 hat dich besonders beeindruckt und wie hat dies dein Leben verändert?

Nunja… das war wohl die gefühlte Massenverblödung durch Pegida und AfD, die mich mal wieder am Fortbestehen unserer Spezies hat zweifeln lassen. Das Thema ist von allen Seiten auf mich eingeprasselt und ich bin tatsächlich eine Zeit lang ziemlich mies gelaunt unter die Leute gegangen. Vielleicht wurde dieses finstere Gemüt auch durch meinen Besuch im KZ von Buchenwald und meiner sowieso defekten Twitter-Filterbubble verstärkt.

Keine Ahnung, aber mir ging und geht das alles bis heute stark an die Nieren. Der Grund ist auch, dass ich gerade durch meinen Berufswechsel zukünftig real mit der Materie konfrontiert werde und angenehm ist das alles sicherlich nicht. Gerade auch in Hinblick auf die Flüchtlingsthematik, die momentan wohl das am meisten diskutierte Thema überhaupt ist. Mich wird es direkt betreffen und ich werde irgendwann in voller Montur vor den ganzen pöbelnden Spinnern stehen und meinen Kopf hinhalten müssen. Ich müsste lügen, wenn ich behaupte, dass mir das keinerlei Ängste bereiten würde.

2. Wenn du mit dem Wissen von heute nochmal frisch von der Schule kommen würdest, was würdest du lernen (Ausbildung, Studium o.ä.)?

Ganz ehrlich? Ich bin froh so, wie es ist. Mein Leben war nie sonderlich einfach und es ist völlig okay so, wie alles ablief. Ich hätte mir sicher einige Dinge geschenkt, wie z.B. meine gescheiterte Ausbildung als Fachinformatiker, weil es einfach eine dummme und belanglose Angelegenheit war.

Tendenziell würde ich aber nichts ändern wollen, weil Fehlentscheidungen nunmal zum Leben dazugehören. Durch Fehler lernt man. Das ist keine Floskel, sondern Realität. Man zieht seine Erkenntnis aus Fehlern und lernt sich umzuorientieren. Das klappt auch mit 34 noch ganz hervorragend, man muss es einfach nur tun. Wenn ich alles vorher wüsste, wo wäre dann die Spannung? Zudem habe ich stets positive Dinge aus (Fehl-)Entscheidungen rausgezogen. Sei es jetzt eine neue Liebe oder schlicht und ergreifend der Erfahrungsgewinn. Also Fuck it. Das passt so.

3. Wer hat dich in deinem Leben am meisten geprägt?

Meine Mutter.

4. Was ist deine Lieblingsapp?

Irgendwie schwierig, mich auf eine einzige App zu beschränken. Ich nenne einfach mehrere: Tweetbot (weil die offizielle Twitterapp zum kotzen ist), Reeder (weil ich da alles drin abonniert habe, was mich interessiert), 1Password (weil es mein Leben unfassbar erleichtert hat) und Spotify (weil ich Musik mag).

5. Welches Werkzeug (analog oder digital) möchtest du nicht mehr missen?

Mein Smartphone. Aber die Antwort ist eigentlich viel zu naheliegend. Ich könnte ich mir das Teil nicht mehr wegdenken. Ich hab von überall Zugriff auf jede erdenkliche Musik, ich lasse mich rumnavigieren, kann mit meinen Freunden in Kontakt bleiben und mich an jedem Ort der Welt über jedes Thema informieren. Wenn man sich das mal klarmacht und genau vor Augen hält, ist das schon wirklich erstaunlich. Ich kenne noch Zeiten, da hatte man diese Möglichkeiten nicht. Ich zitiere mal einen Freund von mir: „Früher hatten wir nicht mal Steine!“

Zum analogen Werkzeug: Mein Lötkolben. Ich weiß nicht, wie verdammt viel Zeug ich damit schon wieder repariert habe. Neulich erst haben meine Katzen wieder ein Ladekabel durchgekaut. Der Lötkolben hat’s gerissen. Lötkolben sind geil. Ich liebe Lötkolben.

6. Wo ist dein liebster Ort/Platz (in der Realwelt) ? Wo hältst du dich am liebsten auf, was ist daran besonders?

Es gibt eigentlich keinen spezifischen Ort. Ich bin gerne dort, wo ich mich geborgen und aufgehoben fühle. Momentan ist es aber tatsächlich mein Elternhaus. Familie ist einfach wahnsinnig wichtig und oft erkennt man es erst in Situationen, die weh tun. Ihr solltet euch um eure Familien kümmern und möglichst viel Zeit mit ihnen verbringen, denn irgendwann kommt die Zeit, wo das nicht mehr geht. Also sollte man diese Zeit nutzen.

7. Was regt dich am meisten auf?

Oha. Also eigentlich bin ich ein recht ausgeglichener Mensch, auch wenn Leute mit das oftmals nicht so recht abnehmen. Ich spitze Dinge gern zu und polemisiere und versarkasmifiziere Vieles auch auf humoristische Weise. Das hilft mir, Scheiss zu verarbeiten. Was mich aber wirklich aufregt ist, wenn Menschen mir Dinge in den Mund legen, die ich nicht so sagte oder meine. Wenn man einen falschen Spiegel vorgehalten bekommt. Und Maßlosigkeit regt mich auf bzw. das Nichtwertschätzen von Dingen. Wegwerfgesellschaft. Find ich schlimm. Wenn eine Hose ein Loch bekommt, kann man sie trotzdem noch tragen und braucht nicht direkt zwei neue. Menschen, die „Einkaufen“ als Hobby bezeichnen, regen mich auch auf. Und wenn einer sagt „Ich höre alles, was mir gefällt“. Fehlende Empathie nervt mich. Und Überheblichkeit. Und blindes Vertrauen in Institutionen, ohne Dinge zu hinterfragen. Das ist auch bescheuert.

Nagut, so ausgeglichen bin ich vielleicht doch nicht.

8. Was war das beste Konzert, dass du je gesehen hast?

Keine Ahnung. Da gab es so unfassbar viele. Generell sind Konzerte für mich das wunderbarste auf der Welt. Ich würde jede Reise hinten anstellen, wenn mich eine Band wirklich reizt. Dieses Jahr war ich beispielsweise auf mehreren Konzerten, die absolut fantastisch waren: Zum einen fällt mir da der Auftritt von Chuck Ragan in Münster ein. Der Kerl ist ein so von Grund auf freundlicher Mensch und seine Musik bedeutet mir wahnsinnig viel. Tim Vantol war mit auf der Tour, ebenfalls unglaublich gut. Der Kerl stand vorne, schmiss das Mikrofon weg und brüllte einfach so durch die Halle. Das war schon sehr großartig.

Später haben wir uns noch boysetsfire gegeben und das war in diesem Jahr glaube ich tatsächlich mein Highlight. Nie war ich so dermaßen am Ende nach einem Konzert. Die gesamte Halle brüllte lautstark die Songs mit, und alle,… wirklich ALLE sind gnadenlos eskaliert. Die Band hat soviel Energie in sich, dass lässt sich unmöglich mit Worten beschreiben. Später trat der Sänger der Vorband Silverstein auf die Bühne, um die Screamparts von Nathan Gray zu übernehmen, da er – wie ich später in der Zeitung las – an böser Grippe erkrankt war. Ich hab davon die ganze Zeit nichts mitbekommen und war einfach nur geflasht von dem Auftritt. Mein Shirt hing mir an den Knien und wog bestimmt 5 Kilo aufgrund der Schweißmassen, die es im Laufe der Darbietung in sich aufsog. Ich hab mein iPhone durch die Luft geschmissen, weil mir einer in die Fresse gesprungen ist und dann war es weg. Später tippte mich ein Typ von hinten an und drückte mir das Teil in die Hand. Total gut.

Down Auftritte sind auch jedesmal richtig groß, auch wenn Herr Anselmo immer mehr abbaut. Trotzdem ist er für mich weiterhin einer der tragenden Persönlichkeiten meiner Musikbegeisterung. Was war noch? Eyehategod in Osnabrück. Hammer. Noch nie zuvor gesehen und ich hatte ohne Ende Spaß. Das war auch so ziemlich das abgefuckteste Konzert in diesem Jahr. Groß! Ach und Amenra. Die beste Bandentdeckung der letzten Jahre.

Moment. Jetzt fällt mir gerade das beste und derbste Konzert überhaupt ein. Das war Heaven Shall Burn auf dem With Full Force im Jahre 2012. Erstmal ist die Band ohnehin eine Planierraupe vor dem Herren. Das Besondere in dem Jahr war allerdings, dass sich das Wetter rund eine halbe Stunde vor dem Auftritt enorm verschlechterte. Wir zogen uns also Plastiktüten über die Schuhe und wickelten uns in diversem Müll ein, den wir mit Tape befestigte und stampften in Regen zum Festivalgelände. Dort angekommen wartet wir auf HSB und als sie dann schließlich auf die Bühne traten, brach die Hölle los.

Vom Himmel prasselte ein richtiger Monsum. Der Regen war so stark, dass er uns den Blick auf die Bühne verwehrte, aber niemand (!) ist zurückgegangen. Der Regen wurde immer und immer heftiger und Die Band stimmte ihren wohl besten Song „Endzeit“ an. Als das passierte, zog sich der Himmel zusammen und das wohl krasseste Gewitter ever brach über uns herein. Blitze schlugen im Sekundentakt in die Wälder um uns herum, der Sturm wehte Müll und Äste um uns herum  und die Situation wurde eeeecht bedrohlich. Minuten später knallte es und der Strom ist auf der Bühne ausgefallen und Marcus Bischoff schrie und kreischte trotzdem weiter zu den 20.000 sterbenden Fans. Als die Blitzeinschläge dann noch weiter zugenommen haben, bzw. sich uns weiter nährten sind wir dann den Rückweg angetreten. Zwei Kilometer in Fersentiefem Matsch, während das Gewitter uns weiter Blitze hinterherschmiss. Es war direkt über uns und langsam kam auch das Angstgefühl in uns hoch. Völlig erschöpft am Zeltplatz angekommen sahen wir, dass dort alles durch den Sturm zerstört war. Wir rannten zum Pavillon, beschwerten Zelte und Habseeligkeit mit unseren eigenen Körpern und klammerten uns mit aller Kraft an all das, was uns etwas bedeutete. Tim und ich rannten zum Pavillon, der auf Festivals exorbitant wichtig ist, Anna und Stephie rannten panisch in ihr Zelt und andere versuchten, ihr Auto in Sicherheit zu bringen.

Durch die Luft flogen Metallstangen und ganze Grills. Das war wirklich unglaublich heftig. Als wir später mit vier Leuten versuchten, den Pavillon zu halten, gab es den wohl lautesten Knall, den ich jemals vernommen hab und mein Freund Tim ließ daraufhin vom Pavillon ab und wankte einige Meter nach hinten. Er schrie uns an, dass er gerade einen starken Stromschlag abgekriegt hätte und wir nahmen das nicht wirklich ernst. eine halbe Stunde später lies der Sturm nach und wir konnten beruhigt (und verdreckt) schlafen. Am nächsten Tag wurde uns dann mitgeteilt, dass rund 150m entfernt von uns ein Blitz in den Zeltplatz eingeschlagen ist. 51 Leute wurden verletzt, mehrere mussten sogar reanimiert werden. Niemand verstarb. Insgesamt war das wohl die intensivste Erfahrung in meinem bisherigen Leben.

9. Welches sind deine Top 10 Filme?

Hmmm… Filme. Weiss ich gar nicht so recht. Ich zähle einfach mal auf, was mit so in den Sinn kommt, ohne Gewähr auf irgendwas:

  • Apocalypse Now Redux
  • Shawnshank Redemption
  • Fear and Loathing in Las Vegas
  • Terminator 2: Judgement Day
  • Back To The Future
  • Requiem for a Dream
  • Star Wars
  • Lord of the Rings
  • Fight Club
  • Schindlers Liste

10. Wenn du in der Welt etwas zu sagen hättest, was wäre das?

„Chillt mal“ oder „Hört auf damit, Probleme zu machen, wo keine sind.“

11. Wenn Geld und Zeit keine Rolle spielen: Was würdest du in der Zukunft gerne machen?

Ich würde unglaublich gern eine längere Reise durch die USA machen. In einem Auto, oder noch besser: Auf einem Motorrad. Ohne Hotels und ohne Schnickschnack, im Idealfall mit einem Rucksack. Ich möchte die Nationalparks sehen, beim Rafting mitmachen, mich mit Fastfood vollstopfen und vielleicht mal 1-2 Städte anschauen. Aber nur kurz, weil Städte sind halt Städte. Mich reizt viel mehr der ländliche Aspekt. Amerika ist so unglaublich vielfältig.

Dann würde ich gerne mal nach Tschernobyl, zum Fotografieren. Ich kann gar nicht genau sagen, warum das so ist.

 


 

Ich habe den Aufruf zu diesem Blogpost nicht richtig gelesen und anfangs fröhlich die Fragen übernommen, die Phil gestellt wurden, Deshalb hab ich nun mehr beantwortet, als ich musste. Wegschmeißen wäre jetzt auch albern, deshalb folgen nun die weiteren, überflüssigen Antworten.

(12.) Was ist deine Lieblings-Errungenschaft in den letzten zwei Jahren?

Zwei kleine Katzen, namentlich Mogli und Sgt. Pepper. Ich bin ohnehin ein riesiger Tierfreund, aber Katzen spielten in meinem Leben schon immer eine ganz besondere Rolle. Ich liebe es einfach, den Beiden beim Spielen und Kämpfen zuzusehen. Und ich liebe es, wie die zwei mein Leben durcheinanderbringen. Ich kann überhaupt nicht mehr sagen, wie oft ich die beiden am liebsten an die Wand geklatscht hätte, weil wieder irgendwas runtergefallen oder kaputtgegangen ist. Aber durch Katzen lernst Du halt wirklich, dass Besitztum nichts weiter als Kram ist. Und Kram ist grundsätzlich austauschbar.

Wenn sich die zwei dann allerdings nach einem massiv stressigen Tag zu dir legen, ihre Köpfe auf deinen Schoß fallen lassen, dich mit großen Kulleraugen anblinzeln, ein zufriedenes Schnurren von sich geben und die ganze Nacht auf deinem Bauch schlafen, dann ist das wirklich die großartigste Beruhigung, die man erleben kann. Katzen bereichern dein Leben, auch wenn viele Nicht-Katzenbesitzer das anders sehen. Warum auch immer.

(13.) Hast du ein Lieblingskochbuch? Wenn ja, welches?

Ja habe ich. Es heißt KptnCook. Ich bin ehrlich gesagt nicht so der Fan von gedruckten Kochbüchern. Da blättert man drin rum und kann sich am Ende doch nicht entscheiden. Oder die Rezepte sind so komplex, dass man von vornherein keine Lust mehr drauf hat. Die App schmeisst dir täglich drei Rezepte vor die Füße, die auch realisierbar sind und visualisiert diese ganz fantastisch. Wenn man ein Rezept mag, wirft man es in die Favoriten und hat es für immer. Wenn man keine Lust drauf hat, kommen am nächsten Tag neue Rezepte. Ich finde das Konzept super.

(14.) Was ist deine Lieblingsmusikrichtung die du beim Kochen hörst?

Das gleiche wie sonst auch. Stoner Rock, Post-Metal oder hin und wieder oldschool Hiphop. Ansonsten leide ich auch unter dem Dunstabzugshaubenproblem, das Phil sehr gut in seinem Post beschrieben hat. Wenn ich allein koche, höre ich eigentlich grundsätzlich Podcasts.

(15.) Wenn du selber kochst, was ist deine liebste Zutat?

Knoblauch und Paprikapulver.

(16.) Was sind deine Lieblingsthemen, die du im Internet recherchierst, beobachtest und immer wieder verfolgst?

Porn und Atombombenvideos. Und Tech-Kram. Ich bin leider Gottes nach wie vor ein Nerd, auch wenn ich damit nicht hausieren gehe. Deshalb schreibe ich es auch hier in den Blog. Den liest nämlich niemand. (Außer Phil.)

Meine Nominierungen

Ich nominiere Stephie von Sweet Cake O‘ Mine, Boris von spaceape.de, Marco von Pixeltyp.de und Christoph von Medienproduzent.net

Meine Fragen

  1. Welches Ereignis im Jahr 2015 hat dich besonders beeindruck oder betroffen und wie hat dies dein Leben verändert?
  2. Wer oder was hat dich in deinem Leben am meisten geprägt?
  3. Was ist dein bisher bester Lausbubenstreich?
  4. Was war das beste Konzert, auf dem du gewesen bist?
  5. Welches sind für dich die drei besten Serien und die drei besten Filme?
  6. Gibt es in deinem Leben einen Punkt, den du gerne nochmal wiederholen und ggf. abändern würdest? Wenn ja, welcher ist das?
  7. Was sind deine (nicht materiellen) Ziele für das nächste Jahr?
  8. Du sitzt in einem brennenden Flugzeug und es stürzt ab. Was schreibst du in die letzte SMS? Und wem?
  9. Was würdest du an der Gesellschaft ändern wollen, wenn du könntest?
  10. Was regt dich maximal auf?
  11. Wie lenkst du dich von negativen Gedanken ab?
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Discussion about this post

  1. Philipp sagt:

    Geil, ich habe mich köstlich amüsiert! Besonders die Darstellung des With Full Force 2012 ist der Knaller! Ich wusste doch, mit der Konzertfrage kriege ich dich 🙂 oder hier:
    „… beim Rafting mitmachen, mich mit Fastfood vollstopfen und vielleicht mal 1-2 Städte anschauen …“ – ich breche weg!

    Die Tweetbot & KptnCook App muss ich mich wohl auch einmal genauer ansehen, klingt interessant. Halleluja und gute Rutsch!

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